Der Borkenkäfer: Wo wir stehen, wie es weitergeht

04.12.2023, 14:30

Mit den frostigen Temperaturen geht die Natur in Winterpause, auch der Borkenkäfer. Bei einer Pressekonferenz wird eine Standortbestimmung vorgenommen und vorausgeblickt.

Der Borkenkäfer nistet sich in der Borke des Baums ein, vermehrt sich exponentiell und lässt ganze Wälder ergrauen. Die Bäume sterben ab - besonders gefährlich ist es, wenn Schutzwälder betroffen sind. (Foto: Freie Universität Bozen/Lucas Leander Geiger)
Der Borkenkäfer nistet sich in der Borke des Baums ein, vermehrt sich exponentiell und lässt ganze Wälder ergrauen. Die Bäume sterben ab - besonders gefährlich ist es, wenn Schutzwälder betroffen sind. (Foto: Freie Universität Bozen/Lucas Leander Geiger)

Der Borkenkäfer frisst sich durch die Fichtenwälder in ganz Europa, mit unterschiedlichen Strategien kämpfen Forstbehörden, Waldeigentümer und Wissenschaftler gegen den Schädling an. Wie groß die befallene Fläche in Südtirol ist, wo der Fokus der Experten liegt, welche Strategie in Südtirol angewandt wird und welche Wirkungen sie zeigt und welche Anstrengungen die Waldeigentümer und die öffentliche Hand unternehmen, um den Borkenkäferbefall in den Griff zu bekommen, zeigen der zuständige Landesrat Arnold Schuler und der Direktor der Abteilung Forstdienst, Günther Unterthiner,

am Montag, 11. Dezember,

um 10.30 Uhr

im Landhaus 1, Pressesaal 

in Bozen, Silvius-Magnago-Platz 1

im Rahmen einer Pressekonferenz auf.

uli