Bewusstseinsbildung: Einreichfrist verlängert

27.10.2026, 11:55

Wer Projekte zur Bewusstseinsbildung und globalem Lernen plant, kann bis 2. November um einen Landesbeitrag ansuchen

Wer für das Jahr 2027 Projekte und Initiativen organisiert, die Werte wie Solidarität, Gleichheit, Zusammenarbeit, Frieden und interkultureller Dialog vermitteln, kann dafür bis 2. November um einen Landesbeitrag ansuchen. (Foto: LPA/Greta Stuefer)
Wer für das Jahr 2027 Projekte und Initiativen organisiert, die Werte wie Solidarität, Gleichheit, Zusammenarbeit, Frieden und interkultureller Dialog vermitteln, kann dafür bis 2. November um einen Landesbeitrag ansuchen. (Foto: LPA/Greta Stuefer)

BOZEN (LPA). Das Land Südtirol unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit mit finanziellen Beiträgen. Dabei wird neben Projekten, die in unterschiedlichen Ländern der Welt umgesetzt werden, werden auch Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung und zum globalen Lernen gefördert. Diese zielen auf die Förderung einer bewussten, gerechten und solidarischen Weltbürgerschaft ab, verbreiten das Wissen über Nord-Süd-Beziehungen und sensibilisieren für eine wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung. Mit Projekten soll die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit bewusst gemacht werden und dass es das Engagement aller braucht, um gegen Armut und für mehr globale Gerechtigkeit anzugehen.

Die Projekte können von Organisationen, Vereinen oder Einrichtungen ohne Gewinnabsicht mit Sitz in Südtirol eingereicht werden, die Maßnahmen werden mit bis zu 70 Prozent der anerkannten Ausgaben unterstützt.

Die ursprüngliche Einreichfrist wurde nun bis zum 2. November verlängert. Anträge für Projekte, die 2027 umgesetzt werden, können darum noch ans Amt für Solidarität, Freiwilligen- und Genossenschaftswesen übermittelt werden. Informationen dazu gibt es im Amt unter freiwilligenwesen@provinz.bz.it, telefonisch unter 0471 416555 oder im Landeswebportal.

ck

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