Aufenthaltsgenehmigungen verstehen und anwenden

23.03.2026, 09:00

Weiterbildungskurs für Mitarbeitende im Sozialwesen informiert über rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen – Mehrere Plätze noch frei, Anmeldungen laufen

In einem Weiterbildungskurs können sich ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende im Sozialwesen über den umfangreichen Bereich der Aufenthaltsgenehmigungen informieren. (Foto: Pexels. Das Foto darf nur im Zusammenhang mit dieser Aussendung verwendet werden.)
In einem Weiterbildungskurs können sich ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende im Sozialwesen über den umfangreichen Bereich der Aufenthaltsgenehmigungen informieren. (Foto: Pexels. Das Foto darf nur im Zusammenhang mit dieser Aussendung verwendet werden.)

BOZEN (LPA). Wenn Menschen aus unterschiedlichsten Gründen aus ihrem Heimatland fliehen oder dieses freiwillig verlassen und nach Italien oder Südtirol kommen, gibt es viele offene Fragen. Dies gilt auch für jene, die ihnen in den unterschiedlichsten sozialen Diensten begegnen. Bei einem Weiterbildungsangebot wird darum Einblick, Übersicht und Orientierung in das Thema Aufenthaltsgenehmigungen und damit verbundene Formulare und Dokumente geboten. Das Angebot richtet sich an (ehrenamtlich oder hauptamtlich tätige) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sozialwesen, vor allem im Bereich Migration und Asyl, die bei ihrer Integrationsarbeit unterstützt und gestärkt werden sollen. Bei der ganztägigen Weiterbildung am 14. und 15. April im Haus der Familie am Ritten informieren Rechtsanwalt Antonio Rovito und Pädagogin und Koordinatorin des SAI-Projektes der Bezirksgemeinschaft Vinschgau, Barbara Wopfner, über die Anlaufstellen, über Rechte und Pflichten, auch Fallbesprechungen finden statt. Die Veranstaltung wird in deutscher und italienischer Sprache abgehalten. Anmelden können sich Interessierte dafür noch direkt im Haus der Familie.

Der Kurs ist Teil des umfangreichen Weitbildungsprogrammes, das halbjährlich von der Dienststelle für Personalentwicklung in der Landesabteilung Soziales in Zusammenarbeit mit mehreren Bildungspartnern organisiert wird (LPA hat berichtet). Das komplette Programm ist im Landeswebportal im Bereich Soziales abrufbar.

ck