Angstzustände von Kindern: Italienische Bildung erarbeitet Leitfaden
Leitfaden zum Umgang mit Ängsten und sozialem Rückzug in der Schule gemeinsam mit Sanitätsbetrieb erstellt - Vorstellung am 28. September
BOZEN (LPA). Die italienische Bildungsdirektion hat in Zusammenarbeit mit dem Dienst für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Südtiroler Sanitätsbetriebes ein Protokoll für den Umgang mit Angstzuständen und sozialem Rückzug von Kindern und Jugendlichen in der Schule erarbeitet. Die gemeinsamen Handlungsrichtlinien sollen dabei unterstützen inklusive Bildungswege zu fördern und Situationen des Unwohlseins sowie des Schulabbruchs vorzubeugen.
Die Leitlinien werden
am Montag, 28. September,
um 11 Uhr
im Saal "A. Fiaschi" im Erdgeschoss der italienischen Bildungsdirektion (Plaza-Gebäude),
Neubruchweg 2 in Bozen
von Bildungslandesrat Marco Galateo, Hauptschulamtsleiter Vincenzo Gullotta, dem Schulinspektor für den Inklusionsdienst, Christian Rispoli, sowie Primarin Donatella Arcangeli, Leiterin des Dienstes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, vorgestellt.
tl/ck