Angstzustände von Kindern: Italienische Bildung erarbeitet Leitfaden

21.09.2026, 14:35

Leitfaden zum Umgang mit Ängsten und sozialem Rückzug in der Schule gemeinsam mit Sanitätsbetrieb erstellt - Vorstellung am 28. September

Die Italienische Bildungsdirektion hat gemeinsam mit dem Dienst für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Südtiroler Sanitätsbetriebes einen Leitfaden für Schulen erarbeitet. (Foto: LPA/Peter Daldos)
Die Italienische Bildungsdirektion hat gemeinsam mit dem Dienst für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Südtiroler Sanitätsbetriebes einen Leitfaden für Schulen erarbeitet. (Foto: LPA/Peter Daldos)

BOZEN (LPA). Die italienische Bildungsdirektion  hat in Zusammenarbeit mit dem Dienst für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Südtiroler Sanitätsbetriebes ein Protokoll für den Umgang mit Angstzuständen und sozialem Rückzug von Kindern und Jugendlichen in der Schule erarbeitet. Die gemeinsamen Handlungsrichtlinien sollen dabei unterstützen inklusive Bildungswege zu fördern und Situationen des Unwohlseins sowie des Schulabbruchs vorzubeugen.

Die Leitlinien werden 

am Montag, 28. September,

um 11 Uhr

im Saal "A. Fiaschi" im Erdgeschoss der italienischen Bildungsdirektion (Plaza-Gebäude),

Neubruchweg 2 in Bozen

von Bildungslandesrat Marco Galateo, Hauptschulamtsleiter Vincenzo Gullotta, dem Schulinspektor für den Inklusionsdienst, Christian Rispoli, sowie Primarin Donatella Arcangeli, Leiterin des Dienstes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, vorgestellt. 

tl/ck